Zunehmend beliebt
Verzehrsmonitor Hähnchenschenkel
Seit 2022 hat sich der Verzehr von Fleisch in Deutschland stabilisiert. Für das vergangene Jahr wird von einem marginal erhöhten Wert von 53,7 kg verzehrten Fleisch pro Kopf und Jahr ausgegangen. Zuvor war es besonders seit 2018 zu größeren Rückgängen gekommen. Dieser betraf in erster Linie den Verzehr von Schweinefleisch. Auch Rindfleisch verzeichnete kleinere Rückgänge. Allerdings hat sich auch bei dieser Tierart, der Verzehr auf leicht reduzierten Niveau stabilisiert.
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Biofleisch
Höhere Standards für Öko-Tiere
Die Nachfrage nach tierischen Ökoprodukten steigt an. Das Angebot an Biofleisch ist allerdings knapp. Für Rindfleisch gilt das besonders, während sich die Verfügbarkeit von Schweinefleisch verbessert. Tatsache ist aber auch, dass die Erzeugung nicht immer die Verbrauchererwartung vom glücklichen Tier erfüllt.
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Meister aus Weiterstadt
Die Freude war groß: 31 Fleischergesellinnen und -gesellen, die an der Fleischer- und Bäcker-Fachschule J. A. Heyne an der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main einen Meisterkurs besuchten, konnten gestern gemeinsam mit einer frisch geprüften Verkaufsleiterin im Nahrungsmittelhandwerk, Fachrichtung Fleisch, als neue Führungskräfte im Handwerk erleichtert über die Ziellinie gehen.
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Die interpack 2026 steht in den Startlöchern
In acht Wochen öffnet die interpack in Düsseldorf ihre Tore. Vom 7. bis 13. Mai 2026 trifft sich die globale Processing- und Packaging-Branche zum Austausch über KI, Automatisierung, innovative Materialien und neue Kompetenzen. Marktführer und Newcomer aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette machen sich bereit.
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Erzeugerpreise im Februar 2026
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2026 um 3,3 % niedriger als im Februar 2025, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise im Februar 2026 um 0,5 %.
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Inflationsrate im Februar 2026
Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar 2026 bei +1,9 %. Im Januar 2026 hatte sie +2,1 % betragen und im Dezember 2025 +1,8 %. „Der Anstieg der Verbraucherpreise hat sich im Februar leicht abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem die Teuerung bei Nahrungsmitteln hat sich deutlich verringert und wirkte sich preisdämpfend aus, während Dienstleistungen die Inflationsrate weiterhin erhöhten.“ Gegenüber dem Vormonat Januar 2026 stiegen die Verbraucherpreise im Februar 2026 um 0,2 %.
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Internorga 2026: Impulse für die Branche
Die Internorga 2026 zeigte vom 13. bis 17. März in Hamburg, wie dynamisch sich die Hospitality- und Foodservice-Branche aktuell entwickelt. Trotz des weiterhin herausfordernden Umfelds für Gastronomie und Hotellerie durch Kostendruck, Fachkräftemangel und Digitalisierungstempo war die Stimmung bei den Teilnehmenden geprägt von Neugier und anpackendem Optimismus. Mit ihren mehr als 1.200 Ausstellenden, einem Plus an Ausstellungsfläche und einer Fülle an Trends und Impulsen konnte die internationale Leitmesse der Gastro-Branche positive Aufbruchssignale senden.
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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Januar 2026 um 10,1 % niedriger als im Januar 2025, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,3 % gelegen, im November 2025 bei -5,7 %. Gegenüber Dezember 2025 fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Januar 2026 um 2,3 %.
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Bedford engagiert sich für Kinder in Not
Die Delikatessen Manufaktur Bedford setzt ihr langjähriges Engagement für Kinder in Not auch in diesem Jahr fort: Das Osnabrücker Unternehmen überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 31.073 Euro an die Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes. Von dem Geld werden geflüchtete Kinder und ihre Familien unterstützt – ein besonderes Anliegen der Bedford-Inhaber Bert und Gabriele Mutsaers.
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Das Ei – Kleines Wunder der Natur
Ob hartgekocht, als schnelles Rührei oder im Kuchen: Das Ei ist aus der Küche nicht wegzudenken. Wissenschaftlich betrachtet ist es ein Nährstoffwunder, da es alle Baustoffe enthält, die für die Entstehung eines Lebewesens nötig sind. Das Eiweiß (Protein) im Ei hat eine hohe biologische Wertigkeit, und unser Körper kann es fast zu 100 Prozent in körpereigenes Protein umwandeln.
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Mehr Kostenwahrheit im Ernährungssystem
Lebensmittelproduktion hat in erster Linie die Aufgabe, unsere Ernährung zu sichern sowie gesunde und sichere Lebensmittel zu liefern. Gleichzeitig spielen dabei Umweltaspekte und Ressourceneinsatz eine zentrale Rolle. Diese Interessen verbinden alle Beteiligten im Ernährungssystem, gleich ob aus Landwirtschaft, Handel, Banken, Investment oder Industrie, genauso wie Regierungen oder Steuerzahlende. Die Frage, wie sich dieser ökologische und gesellschaftliche Impact messen lässt, steht seit den 2000er-Jahren im Fokus der True-Cost-Forschung, also der Kostenwahrheit im Ernährungssystem.
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Save Food auf der interpack 2026
Die Save Food Initiative baut ihre internationale Zusammenarbeit mit der United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) und der World Packaging Organisation (WPO) aus. Ziel der Kooperation ist es, die Rolle von Verpackung, Verarbeitung und industrieller Innovation im Kampf gegen Lebensmittelverluste und -verschwendung weltweit weiter zu stärken. Auf der interpack 2026 zeigt die Save Food Initiative mit vielfältigen Formaten, wie sie ihre Ziele global vorantreibt.
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Positiv formulieren
Die Wortwahl ist Verkaufsfaktor
Statt Kunden zu sagen, was geht, erklären Verkaufskräfte gerne, was unmöglich ist, oder errichten andere verbale Hürden mit negativer Wirkung. Ob „nur“, „aber“ oder „kein Problem“, wer diese Wörter auf sich wirken lässt, versteht, was sie anrichten können. Wer dem Klang der Stimme folgt, die sie ausspricht, kommt zu demselben Ergebnis. Allein die Satzmelodie zieht Kunden nach unten.
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Natürlichkeit ist gefragt
Natürliche Hülle im Aufwind
Fleisch und Wurst sind weiterhin fest in der Ernährung verankert, werden heute jedoch bewusster ausgewählt. Bei der Kaufentscheidung spielen zunehmend Aspekte wie Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Tierwohl, handwerkliche Herstellung, Produktqualität und nicht zuletzt der Genuss eine zentrale Rolle.
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Fleisch aus dem Bioreaktor
In der Fleischerzeugung der Zukunft könnte es aussehen wie in einer modernen Brauerei: Anstelle von Nutztieren reihen sich Edelstahlbehälter aneinander – sogenannte Bioreaktoren. Sie ersetzen praktisch den tierischen Körper. In ihnen werden tierische Zellen zu Fleisch vermehrt. Dazu müssen den Tieren Stammzellen entnommen werden. Allerdings muss dabei kein Tier sterben.
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Internorga 2026: Kompass für die Gastro-Branche
Neue Perspektiven und innovative Ideen für die Branche sowie Best Practices mit echtem Mehrwert für den Alltag – das bietet die Internorga vom 13. bis 17. März 2026 in den Hamburger Messehallen. Und mit einem umfangreichen Rahmenprogramm liefert die internationale Leitmesse für Hospitality und Foodservice zudem frische Impulse, relevante Trends und konkrete Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen.
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